Digitale Transformation: 5 vor 12

Die Online-in-Store-Lösung.

Wie inhouse von Sauter + Held digitale Freiheit mit echtem Einrichtungs-erlebnis vor Ort effizient verbindet.

Die Rechnung geht nicht mehr auf: 50.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, überholte, starre Systeme ohne Zukunftsperspektive, Energiekosten, die durch die Decke gehen, Personal, das fehlt oder unbezahlbar wird. Und dann ist da noch die Online-Konkurrenz, die keine Miete zahlt, keine Verkäufer braucht und 24 Stunden am Tag verkauft.

Vor allem größere Häuser spüren den wachsenden Druck im Möbelhandel. „Klar ist: Der stationäre Handel muss sich neu erfinden, und zwar jetzt“, sagt Detlef Held, CEO der Stuttgarter Branchendenker. „Dafür entwickeln wir Lösungen, die zentralen Themen klar im Fokus: Online und stationär sinnvoll und attraktiv verbinden und gleichzeitig Kundenfrequenz, Öffnungszeiten, Flächenumsatz, Personal und Energie optimal steuern. Möbelhäuser sollen wieder Orte werden, an denen Kunden gerne Zeit verbringen, mit Einkaufserlebnissen, die faszinieren: intuitiv, selbstbestimmt und mit dem gewissen Wow-Effekt.“

Wie Online, nur vor Ort
Eine der wirksamsten Lösungen der Softwarespezialisten heißt inhouse – und sie dreht den Spieß um. Die Technologie macht Kunden zu ihren eigenen Verkäufern. Das Smartphone wird zum persönlichen Einkaufsassistenten. So funktioniert es: Kunden fotografieren eine Wohnszene und erhalten auf dem Display sofort alle Produktinfos wie Preise, Varianten, Verfügbarkeiten, Aufbauvideos. Sie können Möbel in anderen Farben oder Materialien visualisieren, Artikel direkt in den Warenkorb legen, bestellen, bezahlen, Lieferung und Montage buchen. Alles selbstständig, ohne Wartezeit, ohne Verkäuferdruck.
„Mit inhouse transformieren wir große Möbelhäuser in digitale Erlebnisflächen“, sagt Thomas Sauter, Chefentwickler von Sauter + Held. „Einkaufen funktioniert dann wie im Webshop, nur vor Ort, mit echten Möbeln zum Anfassen und auch außerhalb klassischer Öffnungszeiten.“

Erweiterte Öffnungszeiten, reduzierter Personalbedarf
Hier liegt der Hebel: inhouse macht deutlich verlängerte Öffnungszeiten möglich – theoretisch sogar 24/7, realistisch aber vor allem abends und am Wochenende, wenn Kunden wirklich Zeit haben. Und das mit reduziertem Personalaufwand.
Hinzu kommt: Verkäufer werden innerhalb der Kernöffnungszeiten entlastet. Sie können sich intensiver um ihre Kunden kümmern und einen echten Fünf-Sterne-Service bieten, die Abschlussquoten steigen. Das Entscheidende: „Unsere Lösung funktioniert nicht nur mit marahplus, unserem eigenen ERP-System, sondern auch mit bestehenden Warenwirtschaftssystemen“, betont Held.

Die Online-Konkurrenz schläft nicht
Die Kunden von heute wollen erleben, vergleichen und selbst entscheiden, genau dann, wann es für sie am besten passt. Die gute Nachricht: inhouse verbindet genau das, die Vorteile des Online-Shoppings mit der Stärke des stationären Handels. Eine echte Chance, sich für eine ungewisse Zukunft stark aufzustellen.

Das Einrichtungshaus der Zukunft.

Mit KI-gesteuerten Lösungen und frischen Ideen verbinden wir den traditionellen Handel mit den Möglichkeiten von morgen.

Lust auf Austausch?

Seit nun 30 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir Möbelhändler bei Ihrer Arbeit bestmöglich unterstützen können. Zusammen mit unseren Partnern aus der Einrichtungsbranche haben wir in vielen gemeinsamen Projekten Ideen entwickelt und Lösungen gefunden, um Prozesse zu optimieren, um Arbeitsabläufe einfach zu gestalten, und vieles mehr.

Gerne möchten wir uns mir dir zum Thema “Einrichtungshaus der Zukunft” austauschen.

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